{"id":2973,"date":"2018-12-21T15:47:28","date_gmt":"2018-12-21T14:47:28","guid":{"rendered":"http:\/\/thomasesche.de\/wordpress\/?p=2973"},"modified":"2019-09-17T10:04:33","modified_gmt":"2019-09-17T08:04:33","slug":"d-laeaeselischde-vumm-herbschd-18","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/thomasesche.de\/wordpress\/d-laeaeselischde-vumm-herbschd-18\/","title":{"rendered":"Leseliste Winter 2018\/2019"},"content":{"rendered":"<h4>L\u00e4\u00e4selischde vum siddim Aalege<\/h4>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=otqooqgPj2Q\">Golo Mann im Interview mit G\u00fcnter Gaus<\/a><\/strong><\/p>\n<p><em>\u00fcber Realpolitik und Moral in der Politik &#8211; so aktuell<br \/>\nN\u00e4chsten Winter steht somit Wallenstein auf dem Leseprogramm.<br \/>\n<\/em><\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=593htkJtbdw\" target=\"_blank\">Arthur Koestler im Interview mit G\u00fcnter Gaus<\/a> <\/strong><br \/>\n<em>\u00fcber den Kommunismus &#8211; so aktuell<\/em><\/p>\n<p><strong>Thomas Bernhard, Ausl\u00f6schung. Ein Zerfall (1986)<br \/>\n<\/strong><em>ein Mu\u00df, einer der Besten des 20. Jahrhunderts<\/em><\/p>\n<p><strong>Ernst J\u00fcnger, Rivarol<\/strong><br \/>\n<em> Aphorismen des Antoine Comte de Rivarol, \u00fcbersetzt von Ernst J\u00fcnger. Treffender k\u00f6nnten die Einsichten dieses Zeugen der Franz\u00f6sischen Revolution f\u00fcr die heutige Politik nicht sein. Die vorangestellten Kommentare des J\u00fcnger nicht minder.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 &#8211; \u00a0 \u00a0 Das B\u00fcchlein von 1962 tr\u00e4gt innen den Stempel &#8222;Axel Springer Verlag \/ Zentraltextarchiv\/ Bibliothek, 44973&#8220;. Ich lese es zum x-ten Male. W\u00e4hrend Tramfahrten.<\/em><\/p>\n<p><strong>Martin Walser, <\/strong><strong>Statt etwas oder Der letzte Rank<br \/>\n<\/strong><em>Ja, das lese ich zum zweiten Male. Mir aus der Seele geschrieben, eine erleichternde Sicht auf das neue Leben nach dem Geldberuf.<br \/>\n<\/em><em>So etwa diese Einsicht: ich stehe nicht mehr unter Beobachtung: von Kollegen und Konsorten.<\/em><strong><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p><strong>Christa Wolf, <\/strong><strong>St\u00f6rfall &#8211; Nachrichten eines Tages<br \/>\n<\/strong><em>Hier geht es um weit mehr als um den St\u00f6rfall. Zum Beispiel &#8222;das Doppelgesicht der Sprache&#8220; &#8230; sie hat einst evolutiv &#8222;uns aus der Instinktgebundenheit befreit&#8220;. Doch &#8222;Sprache, die Identit\u00e4t schafft&#8220;, tr\u00e4gt zugleich dazu bei, &#8222;T\u00f6tungshemmung gegen den anderssprechenden Artgenossen abzubauen&#8220;. Beklemmend aktuell. \u00a0<\/em><strong><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p><strong>Sabine Bode, Die deutsche Krankheit &#8211; German Angst (2008)<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p><strong>Sabine Bode, <\/strong><strong>Nachkriegskinder &#8211; Die 1950-ger Jahrg\u00e4nge und ihre Soldatenv\u00e4ter<br \/>\n<\/strong><em>Zum wiederholten Male gelesen. \u00d6ffnet die Augen \u00fcber meine Generation. Wie wir ticken, die wir Anfang der 50-er geboren und erzogen wurden. Und was das in uns anrichtete. So wurden wir ohne Umst\u00e4nde nach Ma\u00dfgabe der Dr. Haarer \/ sprich Reichsm\u00fctterschule erzogen (Babys unbedingt schreien lassen).<br \/>\nUnd die Spr\u00fcche meiner Kindheit sind eben nicht Familientradition oder Zeitgeist, sondern die Spr\u00fcche von Erwachsenen, denen im Kriege u.a. die Stre\u00dftoleranz abhanden gekommen ist:<br \/>\nDazu bist Du noch zu klein. Wie Du wieder aussiehst. Wenn Erwachsenen sprechen, halten Kinder den Mund. Das ist nichts f\u00fcr Kinder. Setz Dich gerade hin. Es wird aufgegessen, was auf dem Tisch steht. Entschuldige Dich. Geh da weg. Kannst Du mir mal sagen, was das soll. Dann geh doch r\u00fcber. Mein liebes Fr\u00e4ulein. Du bekommst keine Extrawurst. Da guckt man nicht hin. Das tut man nicht. Nimm die H\u00e4nde aus den Taschen. Kinder &#8218;wollen&#8216; nicht, Kinder &#8218;m\u00f6chten&#8216;. Rei\u00df Dich zusammen. Stell Dich nicht so an. Wenn Du einen Funken Verstand h\u00e4ttest. Denk doch mal an sp\u00e4ter. Du sollst es mal besser haben. Hast Du keine Ohren. Solange Du Deine F\u00fc\u00dfe unter meinen Tisch stellst &#8230; schneidest Du Dir die Haare kurz. Mach nicht so ein Theater. Dar\u00fcber spricht man nicht. Geh da nicht hin. Guck da nicht so hin. Das geh\u00f6rt sich nicht. Das kommt davon. Wer nichts wird, wird Wirt. Mu\u00dft Du immer das letzte Wort haben. Da hast Du Dir wieder was angew\u00f6hnt. Blo\u00df keine Psychologie. Du h\u00e4lst Dich da raus.<br \/>\nDazu siehe auch<\/em>\u00a0 <a href=\"http:\/\/kraetzae.de\/_de\/inhalt.dl\/erzieh_sprueche.htm\" target=\"_blank\">Elternspr\u00fcche<\/a>.<strong><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p><strong>Jessica D\u00fcber, <\/strong><strong>Sterben &#8211; Handreichung f\u00fcr einen rationalen Siuzid<br \/>\n<\/strong><em>Wie dem Leben w\u00fcrdevoll ein Ende bereitet werden kann, wenn \u00c4rzte das nicht hinbekommen sollten.<\/em><strong><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p><strong>Andreas Sch\u00e4fer, Gesichter<\/strong><br \/>\n<em>Ein Krimi? Oder doch sehr gute Literatur. Das m\u00f6chte man als Deutscher ja immer gerne unterscheiden: ist das Unterhaltung oder H\u00f6here Literatur? Da haben es die Franzosen doch besser.<\/em><br \/>\n<em> Eine Geschichte, die unter die Haut geht. Wie Bedrohung, Mi\u00dftrauen, das Au\u00dfen eine Beziehung im Inneren zerm\u00fcrbt.<\/em><\/p>\n<p><strong>Manotti, Einschl\u00e4gig bekannt<\/strong><br \/>\n<em>Wer die Verh\u00e4ltnisse in den Banlieus kennt, wei\u00df, wie nah an der Wirklichkeit die Historikerin und Gewerkschafterin Thibault schreibt. Harter Polizeikrimi. Braucht Nerven.<\/em><\/p>\n<p><strong>Manotti, Roter Glamour<\/strong><br \/>\n<em>Mechanismen der Waffengesch\u00e4fte<\/em><\/p>\n<p><strong>Manotti, Letzte Schicht<\/strong><br \/>\n<em>Wie \u00fcber die K\u00f6pfe der Arbeitnehmer hinweg Industrien verschachert werden, wie Konzerne unser Leben r\u00fcder dirigieren, als dies fr\u00fcher Despoten taten. Kritik an der herrschenden Kaste.<\/em><\/p>\n<p><strong>Susanna Moore, Aufschneider<\/strong><br \/>\n<em>Literarisch &#8211; stilistisch und im Tiefgang &#8211; un\u00fcbertroffen. Mit das literarisch beste, was mir bei einem Krimi begegnete. <\/em><\/p>\n<p><strong>Peter Sloterdijk, Philosophische Temperamente &#8211; Von Platon bis Foucault<br \/>\n<\/strong><em>Und immer wieder: Sloterdijk wird untersch\u00e4tzt<\/em><\/p>\n<p><strong>Michelle Obama, Becoming<\/strong><br \/>\n<em>Kein literarisches Highlight, aber doch ein kulturhistorisches Dokument.<\/em><\/p>\n<p><strong>Georges Simenon, <\/strong><em>at his best: <\/em><strong>Der Mann aus London (1934)<\/strong><\/p>\n<p><strong>Georges Simenon, <\/strong><em>literarisch ausgezeichnete Titel, die ich mittlerweile das 6. Mal lese <\/em><em>sind<\/em><strong>&#8230;\u00a0<\/strong><strong> Maigret und die kleine Landkneipe(1931) \/ <\/strong><strong>Maigret und der gelbe Hund (1931) <\/strong><em>mit atmosph\u00e4rischem Concarneau vor dem Jriech, Hafen, Bistromenschen<strong>\/ Maigret und der geheimnisvolle Kapit\u00e4n (1932)<\/strong>\u00a0<em>mit dem Leben um die Schleuse von Ouistreham \/ <strong>Maigret bei den Flamen (1932)<\/strong> <\/em><\/em><strong>\/<\/strong><strong>Maigret in N\u00f6ten (1933) <\/strong><em>spielt in Charenton an der <i>\u00c9cluse N\u00b0 1; <\/i>Atmosph\u00e4re kleiner Hafenkneipen und der Kanalschleusen kennt Simenon von seinen eigenen Kanalfahrten<\/em><strong> \/ <\/strong><strong>Maigret contra Picpus (1944) <\/strong><em>mit wunderbaren Schilderungen der Wochenendvergn\u00fcgungen an der Seine mit Anglern, Seglern, Kleinen Leuten \/ <\/em><strong>Maigret als m\u00f6blierter Herr (1951) \/<\/strong><strong> Maigret und der Minister (1954)<\/strong><strong> \/<\/strong><strong>\u00a0<\/strong><strong> Mein Freund Maigret<\/strong><strong> (1948)<\/strong><em> mit wunderbarer Atmosph\u00e4re s\u00fcdfranz\u00f6sischer Ferienorte <\/em><strong>\/ Maigret macht Ferien (1949) <\/strong><em>in Le Sable d&#8217;Olonne; befriedigend, wie Simenon mit den Notablen umspringt\u00a0<\/em><strong> \/ Maigret verteidigt sich (1954) <\/strong><strong>\/<\/strong><strong> Maigret in Kur (1968) <\/strong><em>in Vichy<\/em><\/p>\n<p>Das Paris von Maigret von 1962 zeigt dokumentarisch &#8222;Cleo&#8220;, der Film von Agn\u00e8s Vargas: <a href=\"https:\/\/www.arte.tv\/de\/videos\/001897-000-A\/cleo-mittwoch-zwischen-5-und-7\/\">https:\/\/www.arte.tv\/de\/videos\/001897-000-A\/cleo-mittwoch-zwischen-5-und-7\/<\/a><\/p>\n<p><strong>Francis Fyfield, Ein reines Gewissen (<i>A Clear Conscience<\/i>, 1994)<\/strong><br \/>\n<em>die\u00a0 fr\u00fchere Anw\u00e4ltin f\u00fchrt so weit in die Welt der armen kleinen Leute in London, da\u00df es den Leser nahezu hinabzieht<\/em><\/p>\n<p><strong>Sj\u00f6wall\/Wahl\u00f6\u00f6, Der Polizistenm\u00f6rder<\/strong><br \/>\n<em>Ja, die Schreiber sind links, da kommt nur noch die Wand. Ganz im Gegensatz zum schwedischen Staat, der sich als sozialistisch versteht, doch nur die Kleinen Leute &#8211; also den Menschen -verachtet. Gute Schreibe. Aber durch den politischen Impetus literarisch leichtgewichtig. Wie schon Reich-Ranitzki meinte, da\u00df politische Literatur naturgem\u00e4\u00df keine Literatur im Sinne Kunst ist.<\/em><\/p>\n<p><strong>Sj\u00f6wall\/Wahl\u00f6\u00f6, Der Mann auf dem Balkon (1970)<br \/>\n<\/strong><em>Moderne j<\/em><em>unge Leute d\u00fcrften das ganze Drumherum als altmodisch empfinden. Nicht jedoch plot und nicht Schreibe ?<\/em><\/p>\n<p><strong>John le Carr\u00e9, Agent in eigener Sache (1979)<\/strong><\/p>\n<p><strong>Minette Waters, Die Bildhauerin (1993)<\/strong><\/p>\n<p><strong>Peter Bruce, Schwerwettersegeln (2016)<\/strong><br \/>\n<em> Bei aller Segelfreude. Da vergehen Dir streckenweis Spa\u00df und Mut<br \/>\n<\/em><\/p>\n<p><strong>Christoph Hein, Gegenlauschangriff (2019)<\/strong><br \/>\n<em>So sehr ich immer DDR-Literatur verschlungen hatte, damals. Aber leben dort h\u00e4tt ich nicht gewollt. Ich f\u00fcrchte, ich h\u00e4tt mir da zu oft den Mund verbrannt.<\/em><\/p>\n<h3>Und hier die weniger geistreichen Objekte der Begierde, die jedoch auch gelesen werden wollten, f\u00fcr die ich als gymnasial &#8211; also ex-clusiv &#8211; erzogener Deutscher mich grundlos sch\u00e4me<\/h3>\n<p><strong>Uderzo\/Goscinny: Asterix in Italien\/Asterix im Morgenland\/ <strong>Asterix<\/strong> als Legion\u00e4r\/ <strong>Asterix<\/strong> und das Geschenk C\u00e4sars<br \/>\n<\/strong><em>Dies alles ist Abortliteratur. Ich erinnere mich an meinen Deutschlehrer, der hatte Bertold Brecht als &#8222;Abortliteratur&#8220; bezeichnet. Was waren das f\u00fcr rechte Zeiten auf der Schule damals. Derselbe Lehrer las mit Tr\u00e4nen in den Augen \u00fcber Ernst Udet vor. Fliecher war er jewejst im Jriech.<br \/>\nMit Abortliteratur bezeichne ich dann doch die Lekt\u00fcre <\/em>\u00e1m<em> bezeichneten locus.<\/em><strong><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p><strong>Morris\/Goscinny, <\/strong><strong>Lucky Luke &#8211; Ma Dalton,<br \/>\n<\/strong><em>dito<\/em><strong><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p><strong>Franquin, <\/strong><strong>Gaston &#8211; Gesammelte Katastrophen<br \/>\n<\/strong><em>dito<\/em><strong><strong><br \/>\n<\/strong><\/strong><\/p>\n<p><strong>G\u00fcnter Faltin, Wir sind das Kapital (2015)<br \/>\n<\/strong><em>Amerikanisch angehauchte Schreibe: ein-zwei zugegeben gute Thesen, uferlos wiederholt.<\/em><strong><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p><strong>James Grady, Die letzten Tage des Condor (2014)<br \/>\n<\/strong><em>Brutal, <\/em><em>desillusionierend, <\/em><em>spannend, wertvoll <\/em><em>nicht <\/em><em>.<\/em><strong><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p><strong>Georges Simenon<\/strong><em><strong>,<br \/>\n<\/strong>sosehr lesenswert\u00a0 Simenons romans maigrets sind, diese sind farblos geschrieben<strong>:<\/strong><\/em><strong><br \/>\nMaigret und der einsame Mann (1971) \/ <\/strong><strong>Maigret und sein Revolver (1952) \/ Maigret und der Spitzel (1971)\/ Maigret am\u00fcsiert sich (1957) \/ Maigret und die braven Leute (1962) \/ Maigret und die Bohnenstange (1951) \/ Maigret und das Schattenspiel (1932) \/ Maigret hat Skrupel (1958) \/ Maigret vor dem Schwurgericht (1960), Maigret und die verr\u00fcckte Witwe<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p><strong>Ralph H. Dorschweiler, Schwarzw\u00e4lder Schinken<\/strong><br \/>\n<em>nur weil ein Krimi im Badischen spielt, holt ihn das nicht aus der unteren Schublade<\/em><\/p>\n<p><strong>Minette Waters, Im Eishaus<\/strong><br \/>\n<em>in jeder Hinsicht Durchschnitt.<\/em><\/p>\n<p><strong>Voosen\/Danielsson,<\/strong><br \/>\n<strong>Sp\u00e4ter Frost<\/strong> <em>und<\/em> <strong>In st\u00fcrmischer Nacht<\/strong><br \/>\n<em>Nur weil die beiden Krimis in Schweden spielen, sind sie noch lang nicht von Niveau &#8211; auf welcher Ebene auch immer.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>L\u00e4\u00e4selischde vum siddim Aalege Golo Mann im Interview mit G\u00fcnter Gaus \u00fcber Realpolitik und Moral in der Politik &#8211; so aktuell N\u00e4chsten Winter steht somit Wallenstein auf dem Leseprogramm. Arthur Koestler im Interview mit G\u00fcnter Gaus \u00fcber den Kommunismus &#8211; so aktuell Thomas Bernhard, Ausl\u00f6schung. Ein Zerfall (1986) ein Mu\u00df, einer der Besten des 20. &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/thomasesche.de\/wordpress\/d-laeaeselischde-vumm-herbschd-18\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eLeseliste Winter 2018\/2019\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"image","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-2973","post","type-post","status-publish","format-image","hentry","category-allgemein","post_format-post-format-image"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/thomasesche.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2973","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/thomasesche.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/thomasesche.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/thomasesche.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/thomasesche.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2973"}],"version-history":[{"count":45,"href":"https:\/\/thomasesche.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2973\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3852,"href":"https:\/\/thomasesche.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2973\/revisions\/3852"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/thomasesche.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2973"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/thomasesche.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2973"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/thomasesche.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2973"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}