{"id":4414,"date":"2021-09-22T13:01:45","date_gmt":"2021-09-22T11:01:45","guid":{"rendered":"http:\/\/thomasesche.de\/wordpress\/?p=4414"},"modified":"2023-03-22T10:59:28","modified_gmt":"2023-03-22T09:59:28","slug":"leseliste-winter21","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/thomasesche.de\/wordpress\/leseliste-winter21\/","title":{"rendered":"Leseliste Winter &#8217;21\/&#8217;22"},"content":{"rendered":"<p><strong>Die<\/strong> <strong>Enkelin. Bernhard Schlink (2021).<\/strong><br \/>\n<em>Faschistische Familienstrukturen in Ostdeutschland<\/em>.<em> Verst\u00f6rend ist das happy end<\/em>.<\/p>\n<p><strong>Rettung der Demokratie. Arno Gruen (2002).<\/strong><br \/>\n<em>Zur Psychologie der<\/em> <em>Gewaltbereitschaft bei Rechten und Linken<\/em><strong>.<\/strong><em> Wie Gewalt gegen sich und andere aus Kindheitsmustern entstehen kann. Dabei mu\u00df es ja nicht gleich kriminell werden &#8230; so m\u00f6ge man sich selbst erkennen. <\/em><\/p>\n<p><strong>Da<\/strong><strong>s Alter\/La Vieillesse. Simone de Beauv<\/strong>oir <strong>(1970)<\/strong><em>.<\/em><br \/>\n<em>Das Leben der Alten &#8211; Perversion gesellschaftlicher Verh\u00e4ltnisse. Aktuell nach wie vor.<\/em><\/p>\n<p><strong>\u00dcber die Kriegskunst. Sun Tsu (500 v. Chr.)<\/strong><br \/>\n<em>H\u00e4tten wir ihn doch mit mehr Vernunft gelesen. Jetzt w\u00e4re zu pr\u00fcfen, was Carl von Clauswitz dazu meint. Mit <\/em><em><em>\u201e<\/em><\/em>QUI DESIDERAT PACEM, BELLUM PRAEPARAT<em>\u201c waren Vegetius, Cicero, Nepos, Platon sehr klar.<\/em><\/p>\n<p><strong>Wer wir waren. Roger Willemsen (2016)<\/strong><br \/>\nWir waren voll Wissen, voll Informationen &#8211; ohne Erkenntnisse. <em>Aktuell wie zutreffend auch hinsichtlich des russischen Angriffs. <\/em><\/p>\n<p><strong>Im Weltinnenraum des Kapitals, Peter Sloterdijk (2005)<\/strong><br \/>\n<em>Amerika als Freund zu haben, ist gef\u00e4hrlich. Es wird unaufhaltbar sein im Verfechten eigener Interessen. &#8230; <\/em>dazu Kapitel 39, &#8222;Anatomie einer Versuchung. Amerikanologie 2&#8220;<\/p>\n<p><strong>Essays, Michel de Montaigne (1580)<\/strong><br \/>\n<em>Zuviel des exagium. Weitschweifend bis zur Unlesbarkeit. Im erzkatholisch &#8211; traditionalistischem Duktus. Dies der nach eigener Aussage st\u00e4ndige Begleiter Karl Heinz Bohrers? Das schm\u00e4lert meine grad erweckte Bohrerbegeisterung.<\/em><\/p>\n<p><strong>Marlene Streeruwitz (2014)<\/strong><br \/>\n<em>Man sch\u00e4me sich fremd, \u00fcber die M\u00e4nnergesellschaft auf der Frankfurter Buchmesse lesend<\/em>.<\/p>\n<p><strong>Jetzt. Geschichte meines Abenteuers mit der Phantasie, Karl Heinz Bohrer (2017)<\/strong><br \/>\n<em>Des Literaturwissenschaftlers Begegnungen mit Habermas. Mit den &#8222;Revolution\u00e4ren&#8220; von 1968. <\/em><em>Die unterschiedlichen Phantasiestrukturen<\/em><em> f\u00fcr Zukunft:<\/em><em> der ausgewiesenen Marxisten, der Stalinisten. Der unertr\u00e4glich Moralisierenden. Seien es Linke, gendernde, coronaleugnende, klimasch\u00fctzerische Ideologen&#8230; Gute Gedanken zu Briefeschreiben, zu Internet &#8230;<\/em><\/p>\n<p><strong>Das wirkliche Leben, Adeline Dieudonn\u00e9 (2020)<\/strong><br \/>\n<em>Ein Paukenschlag. Schwer ertr\u00e4glich. In 2 N\u00e4chten gelesen. Ohne aufh\u00f6ren zu k\u00f6nnen. Damit das endlich aufh\u00f6rt.<\/em><\/p>\n<p><strong>Abendfl\u00fcge. Essays. Helen Macdonald (2020)<\/strong><br \/>\n<em>Wunderbare Beobachtungen. Genauso sah ich fr\u00fcher (in) die Natur. Sie schreibt wider mein Resignieren angesichts der Zerst\u00f6rungen. <\/em><\/p>\n<p><strong>Der Spion, der aus der K\u00e4lte kam, John le Carr\u00e9 (1963)<\/strong><br \/>\n<em>Erstlingswerk. Gelungen, Plot, Stil. Gut \u00fcbersetzt.<\/em><\/p>\n<p><strong>Der Mann, der den Z\u00fcgen nachsah. Georges Simenon (1938<\/strong>). <em>Psychogramm eines geachteten B\u00fcrgers, der seinen Halt verliert.<\/em><\/p>\n<p><strong>Maigret und der Mann auf der Bank. Georges Simenon (1953<\/strong>). <em>Psychogramm eines Mannes mit Doppelleben.<\/em><\/p>\n<p><strong>Aufzeichnungen eines K\u00e4fersammlers, Stefan aus dem Siepen (2018)<\/strong>. <em>Kurzgeschichten, Plots, die verbl\u00fcffen. Wollen. Gewollt-unterhaltend. Gewollt gehobener Stil. Ein Plot peut en cacher un autre. Peinlich. Wie ein Witzeerz\u00e4hler inner M\u00e4nnerrunde, der kein Ende findet. Da\u00df die Kritiken so gut sind, gibt zu denken. Der Stil barrierefrei<\/em>.<\/p>\n<p><strong>Raumfahrer, Lukas Rietzschel (2021)<\/strong><br \/>\n<em>Familiengeheimnisse, Traumata. Leben in der DDR, Stasi manipuliert B\u00fcrger. Bespitzelung ist noch das Harmloseste. Nachkriegszeit in der DDR &#8211; Hineinrutschen von der einen in die n\u00e4chste Ideologie. Wer in der alten was zu sagen hatte, kann jetzt nicht vor und zur\u00fcck. H\u00e4ngt in der Luft. Raumfahrer. DDR nach der Wende &#8211; Hineinrutschen von der einen in die n\u00e4chste Ideologie. Wer in der alten was zu sagen hatte, kann jetzt nicht vor und zur\u00fcck. H\u00e4ngt in der Luft. Raumfahrer. Barrierefreier Stil<\/em>.<\/p>\n<p><strong>Maigret und die kleine Landkneipe, George Simenon, 1931<\/strong>, <em>geschrieben auf seiner Segelyacht Ostrogoth in Ouistreham, an der M\u00fcndung der Orne, Simenon at his best.<\/em><\/p>\n<p><strong>Murmeljagd, Ulrich Becher (1969)<\/strong><br \/>\n\u201eWissen Sie, gn\u00e4dige Frau, es hat wirklich gar keinen Sinn, sentimental zu sein.\u201c<br \/>\n<em>Es braucht Arbeit, hineinzufinden in seinen Stil. Der e<\/em><em>rinnert an Heimito von Doderer. Ist infernalischer.<\/em><\/p>\n<p><strong>Das Seil, Stefan aus dem Siepen (2012)<\/strong><br \/>\n<em>Es geht um die wichtigsten Dinge. Was genau ist spontan &#8211; unkonzentriert, verloren oder frei? Wie entsteht eine Frage? <\/em><em>Wieso verfolgen wir Dinge zu Ende? Wieso k\u00f6nnen wir manchmal nicht aufh\u00f6ren? Sind wir unkonzentriert, gelangweilt, willens-unfrei? Unter welchen Umst\u00e4nden? &#8211; Die Adaption im spannend tiefgr\u00fcndigen TV-Film ist gelungenst, <\/em><em><a href=\"https:\/\/www.arte.tv\/de\/videos\/RC-021792\/das-seil\/\">arte-tv im Januar 2022<\/a><\/em><em>. Am Buch st\u00f6rt mich der betuliche Ton, der barrierefreie Stil.<\/em><\/p>\n<p><strong>Identit\u00e4t (Identity: The Demand for Dignity and the Politics of Resentment), Francis Fukuyama (2018)<\/strong><br \/>\n<i>Wie der Verlust der W\u00fcrde unsere Demokratie gef\u00e4hrdet. Spannend, wie unmerklich man selbst Teil eines Problems werden kann.<\/i><\/p>\n<p><strong>Tagebuch 1660-1669, Samuel Pepys<\/strong><br \/>\n<em>Die gek\u00fcrzte Ausgabe bei Reclam bietet nur Pepys&#8216; Theaterbesuche und Erw\u00e4hnungen seiner weiblichen Eroberungen. F\u00fcr wie l\u00e4ppisch h\u00e4lt man uns Leser? Viel spannender ist die 9-b\u00e4ndige Ausgabe bei &#8222;2001&#8220;: hierin wird deutlich, wie der Ausr\u00fcster der britischen Kriegsschiffe arbeitet: Aquise, Bestechung, Mannschaftsaushebungen, wissenschaftliche Materialvergleiche etwa schwedischen und lettischen Holzes f\u00fcr Masten. Spannender &#8222;alswie&#8220; die Hornblower-Romane.<\/em><\/p>\n<p><strong>Nichts tun. Jenny Odell (2021)<\/strong><br \/>\n<strong>[How to Do Nothing: Resisting the Attention Economy, 2019]<\/strong><br \/>\n<em>Aufmerksamkeit ist eine wichtige Ressource. <\/em><em>Internetkonzerne entziehen sie uns. Um Geld mit ihr zu verdienen. Innehalten, achtsam sein, Nicht-N\u00fctzliches tun, wieder bei sich sein &#8211; wird schwieriger.<\/em><\/p>\n<p><strong>Den Wind im Gep\u00e4ck. \u00dcber das einfache Leben auf einem alten Segelboot. Marc Bielefeld (2016). <\/strong><em>Immer wieder befriedigend zu lesen, wie sch\u00f6n mein einfaches Leben ist, das ich auf meinem alten Segelboot f\u00fchre &#8230;<\/em><\/p>\n<p><strong>August, Peter Richter (2021)<\/strong><br \/>\n<em>Menschen am Pool.<\/em><\/p>\n<p><strong>Momentum, Roger Willemsen (2012),<\/strong><br \/>\n<em>Solche Reiseessays m\u00f6chte ich so schreiben k\u00f6nnen. Gibts auch auf spotify runterzuladen, gelesen von Willemsen selbst. <\/em><\/p>\n<p><strong>Eine Jugend in Deutschland, Ernst Toller (1933<\/strong>)<br \/>\n<em>Toller war im selben Krieg wie J\u00fcnger (Stahlgewitter) und Remarque (Im Westen&#8230;). Schreibt aber so gar nicht wie J\u00fcng<\/em>er.<\/p>\n<p><strong>Bilder aus der Vergangenheit, C.J.Burckhardt (1932 ff)<\/strong><br \/>\n<em>So schreibt man heut nicht mehr. Und lesen schon gar nicht.<\/em><\/p>\n<p><strong>Adolf<\/strong> <strong>Hitler<\/strong>, <strong>Die<\/strong> <strong>Jahre<\/strong> <strong>des<\/strong> <strong>Aufstiegs<\/strong>, <strong>Volker<\/strong> <strong>Ullrich<\/strong> (<strong>2013<\/strong>)<br \/>\n<em>Hitler ganz nah. Man glaubt seine Stimme zu h\u00f6ren &#8211; warm und ruhig. Seine private -im finnischen Zug.<\/em><\/p>\n<p><strong>Corpus Delicti. Ein Proze\u00df; Juli Zeh (20<\/strong>09)<br \/>\n<em>Als h\u00e4tte Zeh die Pandemie vorausgeahnt. Eine Gesellschaft, die das Gute will, das B\u00f6se tut. Sie betont u.a., &#8220; da\u00df die Datenspur eines Menschen Millionen von Einzelinformationen enth\u00e4lt, aus denen sich jedes beliebige Mosaik zusammensetzen l\u00e4\u00dft&#8220;. In einer Diktatur des Volks. Jeder wird verfolgbar. Und man tuts. Weil mans kann. Erinnert an durchorganisierte Unfreiheit ostzonesischer Verh\u00e4ltnisse.<\/em><\/p>\n<p><strong>Allegro Pastell, Leif Randt (2020)<\/strong><br \/>\n<em>Zeitdokument Innenleben deutscher Yuppies (gibts das Wort heut noch?) &#8230; ich traue meinen augen kaum &#8230; bekomme ich Mitleid mit diesen modernen jungen Leuten?, leben junge Erwachsene in unsren Gro\u00dfst\u00e4dten so?, lieben die so? Wenn dem so ist, <\/em><em>h\u00e4tte d<\/em><em>er mehrfach nominierte Roman <\/em><em>einen Preis verdient.<\/em><\/p>\n<p><strong>Norway, Judy Lomax (2016)<\/strong><br \/>\n<em>Ein rundum vollst\u00e4ndiger Segelt\u00f6rnf\u00fchrer f\u00fcr Segelyachten, der sich nun noch auf Fahrt beweisen mu\u00df.<\/em><\/p>\n<p><strong>Die Cultur der Renaissance in Italien, Jacob Burkhardt (1966)<\/strong><br \/>\n<em>Burkhardt mi\u00dfversteht das petrarcasche Werk zur Besteigung des Mont Ventoux &#8230; wieweit zweifele ich nun am Urteilsverm\u00f6gen dieses ber\u00fchmten basler Historikers? <\/em><\/p>\n<p><strong>Die Lust am Untergang Friedrich Sieburg (1961)<\/strong><br \/>\n<em>Dieser alte Nazi ist auch ein Geistesverwandter. Oder isser kein Nazi? Was nicht sein soll, das nicht sein kann? Botschaftsrat des Deutschen Reiches in Paris, sp\u00e4ter bei der FAZ. Einer der wichtigsten Literaturkritiker Deutschlands.<\/em><\/p>\n<p><strong>Grieche sucht Griechin, Friedrich D\u00fcrrenmatt (1955)<\/strong><br \/>\n<em>So schreibt man heut nicht mehr. Auch der Plot ist nicht mehr halb so humorig heutzutag: Kleiner Mann heiratet gro\u00dfe Liebe. Die Gro\u00dfe Kurtisane. Letzteres erf\u00e4hrt er erst nach der Hochzeit. Die ganze Stadt lacht \u00fcber ihn. <\/em><br \/>\n<em>&#8222;<\/em>Die Liebe deiner Blindheit mu\u00dfte zuerst\u00f6rt werden um der Liebe willen, die sieht und die allein z\u00e4hlt<em>&#8222;. Diesen Satz zu lesen war das ganze zu lesen wohl wert. Nur da\u00df ich keine Kom\u00f6dien mag.<\/em><\/p>\n<p><strong>Dem Leben entfremdet, Arno Gruen (2013)<\/strong><\/p>\n<p><strong>Der Wahnsinn der Normalit\u00e4t, Arno Gruen (1987)<\/strong><\/p>\n<p><strong>Auf der Suche nach der verlorenen Zeit, Marcel Proust (1913)<\/strong><\/p>\n<p><strong>Seelische<\/strong> <strong>Tr\u00fcmmer<\/strong> <strong>(2010)<\/strong>; <em>geboren in den 50-ger und 60-ger Jahren: Die Nachkriegsgenerationen im Schatten des Kriegstraumas<\/em><\/p>\n<p><strong>Federball, John le Carr\u00e9 (2019); <\/strong><em>dies das nun wirklich letzte Alterswerk. Nicht ganz so stark wie gewohnt. Doch ein ganz guter Abschied.<\/em><\/p>\n<p><strong>Kartographie und GIS, Karl Hennermann (2006)<\/strong>,<br \/>\n<em>um<\/em> <em>die<\/em> <em>verschiedenen<\/em> <em>Projektionen<\/em> <em>zu<\/em> <em>verstehen<\/em>, <em>die<\/em> <em>je<\/em> <em>nach<\/em> <em>Inhalt<\/em> <em>einer<\/em> <em>Karte<\/em> <em>&#8211;<\/em> <em>insbesondere<\/em> <em>einer<\/em> <em>seachart &#8211;<\/em> <em>notwendig<\/em> <em>werden<\/em><\/p>\n<p><strong>Der Hochsitz, Max Annas (2021); <\/strong><em>Annas schreibt aus der Sicht zweier jugendlicher M\u00e4dchen. Deren Anschauung ist eher getroffen als deren Sprache <\/em>.<\/p>\n<p><strong>Morduntersuchungskommision. Der Fall Macamo. Max<\/strong> <strong>Annas (2019)<\/strong><br \/>\n<em>Unrechtsstaat DDR. Gut getroffen. Politik- und Geschichtsunterricht ohne Besserwisserei.<\/em><\/p>\n<p><strong>Die Mauer, Thriller, Max Annas (2016),<\/strong><br \/>\n<em>Leider barrierefrei geschrieben.<\/em><\/p>\n<p><strong>Francesco Petrarca, Le falimiari, IV1, de curis propriis (1356<\/strong>): Die Besteigung des Mont Ventoux<strong>;<\/strong> &#8222;&#8230; vix amicorum quisquam omni ex parte ydoneus videbantur &#8230; hic&#8230;prudentior ille quam vellem &#8230;&#8220;<em>. Ja, es bleibt schwer, Mitsegler zu finden. Und was braucht es mind<\/em>estens, ein <em>Ziel<\/em> <em>zu<\/em> <em>erreichen?: <\/em>velle parum est, cupias, ut re potiaris, oportet. <em>Allein<\/em>, expeditior via<em> bringt uns stets vom Wege ab. Lateinisches Original etwa hier: <\/em><em><a href=\"https:\/\/mediumaevumweb.wordpress.com\/2018\/12\/12\/la-salita-al-monte-ventoso-petrarca-fam-iv-1\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/mediumaevumweb.wordpress.com\/2018\/12\/12\/la-salita-al-monte-ventoso-petrarca-fam<\/a><\/em><a href=\"https:\/\/mediumaevumweb.wordpress.com\/2018\/12\/12\/la-salita-al-monte-ventoso-petrarca-fam-iv-1\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">-iv-1\/<\/a><\/p>\n<p><strong>Der Tintenfischer, Schorlau\/Caiolo (2021)<\/strong><br \/>\n<em>Lohnt zu lesen nicht. Plot sosolala. Schreibstil wie f\u00fcr schlichte Geister. Barrierefrei.<\/em><\/p>\n<p><strong>The Nothing Man, Catherine Ryan Howard (2020)<\/strong><br \/>\n<em>Der Leser begleitet eine Autorin beim Schreiben ihres Buchs und der Reaktion des M\u00f6rders auf dies Buch, beides zeitgleich. Zweiebenen-Plot sehr gut, \u00dcbersetzung oder Stil durschnittlich. <\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Enkelin. 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